Max-Planck-Institut für Biologie, Tübingen


Über das Institut

Das Max-Planck-Institut für Biologie wurde 1912 in Berlin als das Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie gegründet. Carl Correns, Hans Spemann, Richard Goldschmidt, Max Hartmann und Otto Warburg waren die Leiter der verschiedenen Abteilungen. 1943 zogen die Abteilungen von Kühn, Bauer und Wettstein nach Hechingen und später nach Tübingen um. Es wurde ein neuer Campus in der Spemann- und in der Corrensstr. erbaut.

1937 wurde mit dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie zusammen eine Arbeitsgemeinschaft zur Pflege der Virusforschung gegründet. Über mehrere Zwischenschritte entstand daraus das heutige MPI für Entwicklungsbiologie.